Kategorie: Functional Trainer

Zwei unabhängige Kabelzüge für freie Bewegungsbahnen, praktisch für Rudern, Drücken und Rotationsübungen in einem Gerät.

Warum freie Kabelzüge anders trainieren als geführte Maschinen

Anders als bei einer geführten Kraftmaschine bewegt sich der Kabelzug eines Functional Trainers frei im Raum, die Bewegungsbahn geben nicht Führungsschienen vor, sondern Sie selbst. Das fordert zusätzlich Stabilisationsmuskulatur wie die Rotatorenmanschette an der Schulter und die Rumpfmuskulatur, die bei geführten Geräten einen Großteil der Arbeit von der Maschine abgenommen bekommen. Dafür lassen sich Bewegungen trainieren, die eine feste Maschine gar nicht abbildet, etwa diagonale Zugbewegungen oder Rotationen, wie sie in vielen Alltags- und Sportbewegungen vorkommen.

 

Die Modelle im Vergleich

Die Body Solid GDCC-200 ist die breitere Studio-Ausführung mit mehr Bewegungsspielraum zwischen den Türmen. Die GDCC-210 ist die engere, platzsparendere Variante desselben Herstellers. Die Powerline PFT-100 ist die preislich zugänglichere Einstiegsvariante für den Heimgebrauch.

 

Häufige Fragen zum Functional Trainer

Ersetzt ein Functional Trainer klassische Kraftgeräte?
Er ergänzt sie eher. Geführte Maschinen isolieren einzelne Muskelgruppen sehr gezielt, ein Functional Trainer deckt durch die freie Bewegungsbahn zusätzlich Übungen ab, die eine feste Maschine nicht abbildet.

Breite oder enge Ausführung, was passt besser?
Die breitere GDCC-200 bietet mehr Platz für Übungen mit weiter Armführung, die engere GDCC-210 eignet sich besser bei begrenzter Raumbreite.

Rudern mit fester Bewegungsbahn finden Sie in der Kategorie T-Bar Row, das gesamte funktionelle Training im Überblick in der Kategorie Functional Training.